(Preise auf Anfrage, prices on request)

der Badenden / Des Baigneurs, 2026, Öl auf Leinwand, 130x110cm

Foto: privat

 

Diptychon Still Wet, she sees, 2025, Öl auf leinwand, 2x 120x85cm

Foto: privat

 

doucement, 2025, Öl auf leinwand, 45x35cm

Foto: privat

 

Niederlegung Davids “Was treibt mich nunmehr wahrheit statt illusion anzubiete” (anaïs nin), 2025, Öl auf leinwand, 85x120

Foto: Max Johnson

 

BATHSEBA IM BADE, 2025, ÖL AUF LEINWAND, 85X120CM

Foto: privat

 

Jüdische Braut, 2025, öl auf Leinwand, 45x35cm

 

Foto: privat

 
 

Herrrr, 2025, Öl auf Leinwand, 40x30cm

 

Foto: privat

 

Ohne Titel, 2025, öl auf Leinwand, 60x50 cm

 
 

Foto: Galeria Fundacja PSW Warszawa

 

Ohne Titel, 2025, Öl auf Leinwand, 130x110cm

 

Foto: Luca Naujoks

 

Foto: Luca Naujoks

 

Magdala, 2024, Öl Auf Leinen, 120x80cm, NFS

 

Foto: privat

 
 

OHNE TITEL, iN Arbeit, öl auf leinen, 150x160cm, ( KEILRahmen rechts oben leicht verzogen )

Foto: privat

 

OHNE TITEL | GRUPPE 1, 2024, ÖL AUF LEINWAND, 140X200CM

 

Foto: privat

 

OHne titel | GRuppe 2, 2024, Öl auf leinwand, 140x200cm

 

Foto: privat

 
 
 

CLara im wohnzimmer, 2024, Öl auf Leinwand, 65x85cm

 
 

Max vor dem Flügel, 2024, Öl auf LEINwand, 65x85cm

 
 
 
 

erstes gutes Portrait von max, 2023, öl auf leinwand, 60x50cm

 
 

In meiner Malerei suche ich nach einer Bildsprache, die sich weigert, zu ordnen. Ich nähere mich dem Archetyp der Wilden – jener Figur, die in dunklen Räumen der Intuition lebt und sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht. Die Bilder entstehen aus einem körperlichen Malen heraus, beeinflusst von der écriture féminine Hélène Cixous’ – einer Schrift, die atmet, tränt, zögert, sich überlagert, verwischt, sich widersetzt. Eine ästhetische Erfahrung, die nicht unterscheidet zwischen Wichtigem und Unwichtigem, sondern die Bewegungen des Inneren gleichermaßen zulässt wie die des Außen.

Die Körper, die in meinen Bildern erscheinen, sind keine Figuren im klassischen Sinn, sondern Zustände. Sie tragen Tränen, halten sich und lassen los, sie begehren und brechen weg, sie offenbaren sich und bleiben zugleich verborgen. Die Ambivalenz ist kein Nebeneffekt, sondern Bedingung: Das Geheimnis ist nicht das, was verdeckt wird, sondern das, was im Sichtbaren fortwährend entgleitet.

Mich interessiert jene Zone zwischen Hingabe und Widerstand – die Momente, in denen Haltung und Auslieferung miteinander verschränkt sind. Die Malerei wird für mich ein Ort des Tastens, ein Raum, in dem Sinnlichkeit nicht als Oberfläche existiert, sondern als Bewegung, als Riss, als schichtweise freigelegte Verletzlichkeit. Ich möchte Bilder schaffen, die nicht erklären, sondern spüren lassen, die das Unfertige nicht überwinden, sondern darin atmen.